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treibt, und wenn Ihr etwas Schönes sehet, so malet es für mich."
Die jungen Leute waren außer sich vor Erstaunen, sprachlos vor Freude und Dank. Sie
wollten den Boden vor den Füßen des gütigen Mannes küssen, aber er ließ es nicht zu.
"Wenn ihr einem zu danken habt", sprach er, "so ist es diesem weisen Mann hier, der mir
von euch erzählte. Auch mir hat er dadurch Vergnügen gemacht, vier so muntere junge
Leute eurer Art kennenzulernen."
Der Derwisch Mustafa aber wehrte den Dank der Jünglinge ab. "Sehet", sprach er, "wie man
nie voreilig urteilen muß; habe ich euch zuviel von diesem edeln Mann gesagt?"
"Lasset uns nun noch den letzten meiner Sklaven, die heute frei sind, erzählen hören",
unterbrach ihn Ali Banu, und die Jünglinge begaben sich an ihre Plätze.
Jener junge Sklave, der die Aufmerksamkeit aller durch seinen Wuchs, durch seine
Schönheit und seinen mutigen Blick in so hohem Grade auf sich gezogen hatte, stand jetzt
auf, verbeugte sich vor dem Scheik, und fing mit wohltönender Stimme also zu sprechen an:
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